"Es gibt hier viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln."

Sören Diedrichs Weg bei DHL: Vom Student zum Abteilungsleiter. Ein Kurzinterview.

Wenn Sören sagt, er kenne sich gut aus in der Sortierhalle, dann ist das nicht nur so dahin gesagt. Denn mittlerweile arbeitet er seit sieben Jahren am Hub. Zunächst hat er während des Studiums vier Jahre lang im Team der Operations Agents geholfen und 20 Stunden in der Woche Container be- und entladen. Schnell war klar, dass sich der heute 32-Jährige DHL auch als seinen zukünftigen Arbeitgeber nach dem Abschluss seines Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens vorstellen konnte. Dieser Wunsch wurde Realität: Sören ist nun Duty Manager/Abteilungsleiter im Reload.


Sören, was gefällt dir an deiner Arbeit am DHL Hub Leipzig am meisten?

Bei uns in der Sortierhalle ist kein Tag wie der andere, wir reagieren flexibel und stellen uns schnell auf neue Situationen ein. Langeweile kommt nicht auf. Ich lerne ständig dazu. Deshalb konnte ich mich von Anfang an gut mit DHL identifizieren. Die Abwechslung finde ich großartig. Als Abteilungsleiter bin ich dafür zuständig, dass Prozesse eingehalten werden und stehe in engem Kontakt mit anderen Abteilungen und den anderen Hubs auf der ganzen Welt.

Wie hat alles angefangen?

Ich war auf der Suche nach einem guten Studentenjob in der Logistik. Damals war der Hub erst im Aufbau. Mein Vater schlug mir vor, mich zu bewerben. Er arbeitete bei DHL als Ramp Agent. Für mich war dieser Job während des Studiums perfekt. Ich wusste immer ganz genau, wann ich arbeite, und konnte das prima mit meinen Seminaren und Vorlesungen kombinieren.

Hast du den DHL Hub Leipzig schon während dieser Zeit als potenziellen Arbeitgeber gesehen?

Mir haben die Arbeit, das Team und die Atmosphäre von Anfang an gefallen. Ich habe schon als Student Verantwortung in meinem Job übernommen, und mein damaliger Vorgesetzter hat mich gefördert und unterstützt. Das ist generell bei uns wichtig: Potenziale erkennen und nutzen.

Ab wann war dir klar, dass deine berufliche Zukunft wirklich am DHL Hub Leipzig liegt?

Das war etwa im zweiten Jahr meines Studentenjobs. Ich bin ein Mensch, der nicht auf der Stelle treten möchte, gern viel Neues lernt und sich jeden Tag neuen Aufgaben stellen möchte. Meine berufliche Weiterentwicklung war mir früh sehr wichtig. Tatsächlich habe ich auf eine Festanstellung hingearbeitet.

Welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung haben sich geboten?

Zunächst natürlich der Sprung vom Studentenjob zur Festanstellung. Ich bin hier nach meinem Bachelor zunächst für rund zwei Monate als Operations Agent eingestiegen, danach wurde ich Teamleiter und seit 2015 arbeite ich als Duty Manager. Weiterentwicklung ist bei uns sehr wichtig: Als Mitarbeiter kannst du hier an so vielen Seminaren und Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen teilnehmen. Wir haben zum Beispiel auch spezielle Führungskräfteschulungen.

Hattest du bei deinem DHL-Einstieg nach deinem Studentenjob einen Vorteil?

„Vorteil“ würde ich es nicht direkt nennen. Aber es hilft natürlich, wenn du als Vorgesetzter die Prozesse gut kennst und sagen kannst: „Ich weiß, wo die Herausforderungen sind und ich weiß auch, dass wir dafür gemeinsam eine Lösung finden können.“ Durch meine eigene Erfahrung in den Teams der Sortierhalle als Operations Agent kenne ich natürlich mögliche Herausforderungen, die täglich auf die Teams warten und kann da ganz gut unterstützen.


Vielen Dank für dieses Kurzinterview.